öffnungszeiten

Hacienda aus Darmstadt Öffnungszeiten

Jetzt Geöffnet

Genaue öffnungszeiten von Hacienda aus Darmstadt

Wir haben gerne für Sie geöffnet. Hacienda aktuellen Öffnungszeiten entnehmen Sie einfach der Tabelle. Nie mehr vor verschlossenen Gasthaus Türen stehen! Prüfen Sie einfach vorab, ob noch offen ist. Denn nichts ist schlimmer als sich erst mühsam einen Parkplatz zu suchen, dann zum Restaurant zu laufen um dort zu erfahren dass das Restaurant noch nicht geöffnet hat. Einfach kurz online prüfen ob Hacienda noch auf hat.

Rufe das Restaurant einfach unter (+49)06151318396,(+49)6151318396 an, um dich nach den Öffnungszeiten zu erkundigen oder um nach geschlossenen Feiertagen zu fragen. Reserviere auch einen Tisch für dich.

Öffnungszeiten

  • Montag 00:00 - 00:00
  • Dienstag 00:00 - 00:00
  • Mittwoch 00:00 - 00:00
  • Donnerstag 00:00 - 00:00
  • Freitag 00:00 - 00:00
  • Samstag 00:00 - 00:00
  • Sonntag 00:00 - 00:00

Kontakt

  • Adresse: Holzhofallee 2, 64283, Darmstadt, Germany
  • Telefon: +4906151318396 +496151318396
  • Speisekarte: speisekarte.menu

Bewertungen

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Authentisches mexikanisches Restaurant in Darmstadt. Toller Service, tolles Essen. Ich hatte die Hacienda Mahlzeit mit einem zerkleinerten Rindfleisch Taco, Rindfleisch Enchilada, Käse Enchilada, ..


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In einem Land wie Deutschland, in dem Pfeffer als gefährlich scharfes Gewürz gilt, findet man ein gutes mexikanisches Restaurant, in dem sich die Leute nicht zurückhalten, aber ...


Hacienda öffnungszeiten

Darmstadt

Darmstadt

Kategorien

  • Mexikanisch
  • Fleisch
  • Käse
Eiseles Weinschmecker geöffnet
Eiseles Weinschmecker

Dieburger Straße 19, 64287, Darmstadt, Germany

Weinbars, Weinbar


Aufgrund der guten Bewertungen des Lokal haben wir hier reserviert und uns auf einen lockeren Abend bei gutem Wein und Essen gefreut.Das Restaurant war mit ca.12 Gästen an diesem Abend besetzt.Wir warteten im Eingangsbereich auf unsere Platzierung, kein Servicemitarbeiter zu sehen. Dann erschien ein Herr und servierte gefüllte Weingläser an einem der hinteren Tische, auf dem Rückweg kam er fast an uns vorbei, schenkte uns aber keinerlei Beachtung.Da fühlt sich der im Raum stehende Gast gleich herzlichst willkommen, oder?Also gingen wir offensiv auf Ihn zu und teilten ihm mit, dass wir eine Reservierung haben.Der Herr schaute in sein Reservierungsbuch und sagt: „Nein auf diesem Namen habe ich keine Reservierung.“- ich entgegnete: „Doch haben Sie.“- Er: „Für vier Personen ?“ Ich: „Nein für Zwei“Er: „Ah ja“ und führte uns an einen zweier Tisch,welcher noch mit dem nicht abgeräumten Geschirr der Vorgäste belegt war. Gut kann alles passieren, bis dato wertete ich dies noch als kleinen Fauxpas.Die Speisekarte wurde gereicht, ebenfalls von dem gleichen Herrn, der an diesem Abend wohl allein für den Service zuständig war, vielleicht aus Krankheitsbedingten Gründen anderer Mitarbeiter, ich weiß es nicht. Auf jedenfall noch einmal zur Erinnerung wir befinden uns in einer Weinhandlung, welche auch als Restaurant fungieren möchte. Zur Speisekarte keine Frage nach einem Aperitif oder ähnlichen, welche die Zeit beim schmöckern in der Karte normalerweise angenehm überbrückt.Aufgeschreckt von soviel Dilettantismus, wählten wir erst einmal nur zwei Vorspeisen.Der Weißburgunder vom Gut Hermannsberg/ Nahe wurde an den Tisch gebracht und eingeschenkt.Beim gehen blieb der alleinige Service-Herr an meinem Weinglas hängen, so dass dieses auf dem Boden aufschlug und zu Bruch ging. Kein Wort der Entschuldigung seitens des Herrn, er kehrte die Scherben auf und wischte die Weinpfütze mit zwei Geschirrhandtüchern, welche er mit seinen Füssen bediente, weg und schubste diese in eine Ecke vor den Tresen, wo sie den ganzen Abend liegen blieben. Oh Mann, ich weiß nicht was schlimmer zu bewerten ist, schlechter Stil oder mangelnde Hygiene. Die Flasche Weißburgunder stellte er ohne Kühlung auf unseren Tisch, ich bat ihn um einen Weinkühler, ich dachte ich bin in einer Weinhandlung in der Umgang mit Weinen dem Service nicht erläutert werden muss? „Weinkühler haben wir nicht, ich muss die Weinflasche in der Servicebar kühlen“ - gut - besser als warmen Weißwein zu trinken.Die Vorspeisen waren eine provencalische Fischsuppe, welche ganz in Ordnung war und ein Vorspeisen Teller mit Antipasti Gemüse, Fenchelsalami und gegrilltem Tominokäse. Das Gemüse gegrillt, unmariniert – die Fenchelsalami gegart !! (stand wahrscheinlich unter der Wärmelampe in der Küche) eine absolute Todsünde, der Käse einfache Qualität.Aber wir hatten wirklich noch Hunger und eine Fiftyfifty Chance bestand ja, also wählten wir zwei Klassiker der Karte: Lammcurry mit Couscous und Spinatnocken mit Salbeibutter.„Diese beiden Gerichte seinen leider heute aus!“ so der Herr des Service.Aha ! Also schnell bezahlen und in ein anderes Restaurant, wo der Abend freundlich und kulinarisch noch gerettet wurde.Fazit: Bei der Rechnung stellte sich heraus der teilnahmslose Herr war der Namensgeber der Lokalität höchstpersönlich! Das war leider ein Paradebeispiel für Gastronomie wie sie nicht sein darf, jedenfalls haben wir dies so erlebt. Vielleicht waren es doch nur Ausrutscher, Ausrutscher, Ausrutscher …....und Ausrutscher ?